Die Zeit, die Zeit. Wie Du mehr davon für die wichtigen Dinge findest.

„Mensch, so schön, Dich zu sehen. Aber Du, es tut mir total leid, aber ich hab gerade leider überhaupt keine Zeit, bin auf dem Sprung. Wir sprechen ein anderes Mal, ja?“ Mit diesen Worten lässt Du die alte Schulfreundin, die Du seit Ewigkeiten nicht mehr getroffen hast, verdutzt in der Fußgängerzone stehen und hetzt weiter. Wenn Deine Eltern anrufen, verdrehst Du die Augen, gehst aber trotzdem ans Telefon. Doch während sie mit Dir sprechen, erledigst Du den Abwasch, wirfst eine Maschine Wäsche in die Trommel, oder schreibst noch flott zwei Mails. Beim Auflegen fragst Du Dich kurz, worüber ihr eigentlich die letzten 20 Minuten gesprochen habt. Was da was Wichtiges dabei? „Wollen wir nicht Mal wieder in die Sauna gehen“, fragt Dein Partner? „Eigentlich gerne“, lautet das Intro Deiner Antwort. „Aber ich hab doch gerade dieses große Projekt, das muss wirklich gut werden. Da muss ich bestimmt oft lange im Büro bleiben. Für Sauna bleibt leider keine Zeit. Sorry. Aber Du verstehst das bestimmt, oder?“

Tja, „oder“… Möchten wir uns damit vielleicht absichern für etwas, das wir selber nicht Mal verstehen? Kennst Du diese Situationen, die ich oben beschrieben habe? Dieses ständige „Ich habe keine Zeit“? Das ist meist keine plumpe Ausrede. Wir fühlen uns tatsächlich so. Ständig getrieben von allem, was noch zu erledigen ist. Von den vielen Dingen, die wichtig sind. Von jenen, die schnell erledigt werden müssen. Und so hetzen wir durch unser eigenes Leben und verpassen die Momente, in denen Anhalten das einzig richtige gewesen wäre. Um sich mit der Schulfreundin zu freuen, die gerade erzählen wollte, dass sie endlich schwanger ist. Um die Eltern zu trösten, deren guter Freund an Krebs erkrankt ist. Um Zweisamkeit mit unserem Partner zu genießen, die Nähe und Ruhe. All diese Chancen lassen wir zu oft passieren. Weil wir im Multi-Tasking versumpfen und mit Beschäftigtsein ausgefüllt sind.

Soweit die Lage. Und jetzt Mal Hand aufs Herz: Wenn Du kurz innehälst und Dich fragst, ob Du wirklich, wirklich, wirklich in der jeweiligen Situation keine andere Wahl hattest. Was wäre dann Deine Antwort? Sei ehrlich! Hättest Du nicht doch 10 Minuten für die Schulfreundin gehabt? Hätten Wäsche und Mails nicht warten können? Und sehnst Du Dich nicht auch schon längst Mal wieder nach einem Abend sorgenloser Zweisamkeit? Na also!

Warum wir uns dann trotzdem ständig einreden, wir hätten keine Zeit und gestresst weiterhetzen? Dafür gibt’s mehrere Gründe. Der eine ist, weil wir keine Verantwortung für unser Leben übernehmen. Wenn Du keine oder nicht genug Eigenverantwortung hast, lässt Du andere Menschen über Dich, Deine Zeit und Deine Abläufe bestimmen. Lass das nicht zu! DU machst den Fahrplan Deines Alltags. Der Chef kommt Freitagabends, wenn Du Karten fürs Theater hast rein und bittet Dich, „das noch ganz schnell zu erledigen, super wichtig, dauert sicher nicht lange“. Es ist an Dir, dann auch Mal ganz klar zu sagen: „Chef, ich komme gerne am Montagmorgen früher ins Büro, aber für heute Abend habe ich Theaterkarten und die möchte ich nicht verfallen lassen.“ Punkt. Unwahrscheinlich, dass er Dich für diese Reaktion direkt rauswirft. Vielleicht imponiert es ihm im Gegenteil, dass Du Dich stark und konkret äußern kannst. Dass Du auch ein Privatleben pflegst. Dass Du Dich traust, Nein zu sagen.

Der zweite Grund, warum wir ständig weiter hetzen ist der, dass wir keine oder falsche Prioritäten setzen. Alles ist gleich wichtig, alles muss sofort erledigt werden. Totaler Quatsch! Setzte Dir im Täglichen zwei „To dos“, die absolute Priorität haben. Auf die fokussierst Du Dich und die erledigst Du. Auf das Leben, auf das Große-Ganze bezogen frage Dich, was gehört für Dich zu einem erfüllten und erfüllenden Leben dazu? Ist es das gemeinsame Abendessen mit Deiner Familie? Dann tue alles dafür, um das täglich realisieren zu können. Ist es finanzielle Freiheit? Auch in Ordnung, dann ist das Dein Fokus.

Bevor Du blind und hektisch alles erledigst, halte immer kurz Inne und frage Dich, wie wichtig und eilig es jetzt wirklich ist. Wirf Zeiträuber aus Deinem Leben, die Dir nur wertvolle Stunden klauen, Dir aber nichts geben. Das gilt für Aufgaben, vor allem aber auch für Menschen. Wer von ihnen ist Dir wirklich wichtig? Und musst Du tatsächlich ständig an alle WhatsApp-Nachrichten schicken oder bei Facebook checken, was Deine „Freunde“ so machen? All das nimmt Dir Zeit für Deine realen Beziehungen. Wirf aus Deinem Leben, was Dich nicht glücklich macht. Das geht nicht immer ratzfatz und ist ein ständiger Prozess, aber einer, der sehr reinigend wirkt und sich lohnt.

Und wann immer Dich nun jemand um Deine Zeit bittet, atme kurz tief ein und aus, bevor Du vollautomatisiert antwortest, Du hättest leider keine. Wenn Du tatsächlich knapp dran bist, erkläre Dich – in Ruhe – und mach einen Gegenvorschlag für ein Gespräch oder ein Treffen. Wenn Du spürst, dass da eigentlich noch einige Minuten Puffer sind und – ganz entscheidend – dass es Dir im Grunde Deines Herzens wichtig wäre, mit Deinem Gegenüber Zeit zu verbringen, dann nimm sie Dir! Lass nicht andere oder anderes darüber entscheiden, wann Du wofür Zeit hast. Entscheide für Dich! Übernimm Verantwortung. Und hadere hinterher keinesfalls, nach dem Motto: „Mensch, jetzt fehlen mir die 15 Minuten, ich hätte das nicht machen sollen.“

Erlaube Dir, langsam zu sein. Gestatte Dir Genuss. Hör auf mit dem bescheuerten Multi-Tasking, das eh nur dazu führt, dass wir die eine oder andere Sache naturgemäß nicht zu 100 Prozent erfüllen können. Spitze die Ohren für andere. Und für Deine eigenen Bedürfnisse. Nimm Dir Zeit für Dich. Es ist absolut okay, mal nicht produktiv zu sein, sondern einfach nichts zu tun. In der Hängematte oder auf einer Wiese zu liegen. Ohne Buch ohne Konzept für die Arbeit, ohne Telefon. Einfach nur mit Raum für Deine Gedanken. Drück die Pausetaste. Fühle Dich in der Welt. Du wirst sehen, an dem alten Spruch von Oma: „Zeit hat man nicht, die nimmt man sich“ ist tatsächlich viel, viel dran.

Eine erfüllte Zeit!
Herzlichst – Nina von http://www.coaching-with-love.de

Ich entscheide für mich! Über das glückliche Leben im Fahrersitz

Sicher kennt Ihr das auch – von einer Freundin, einem Kollegen oder von Euch selbst. Meist beginnen diese Dialoge mit der Frage: „Und, wie läuft es bei Dir so?“ Sie werden fortgesetzt mit einer 2 – 20-minüten Abhandlung über den desolaten Ist-Zustand, an dem wahlweise Chef, Partner, Kollegen, Kinder, Freunde, das Schicksal oder die Umstände Schuld tragen, und enden fast immer mit Worten wie: „Eigentlich würde ich gerne, aber ich kann ja nicht.“ Und so wird weiter gelebt in diesem eigentlich als so unerträglich empfundenen Zustand. Bis der nächste nach unserem Empfinden fragt und wir wieder los werden dürfen, wo der Schuh drückt.

Kennst Du das? Warum ist es offensichtlich so, dass wir Missstände zwar offensichtlich wahrnehmen, dann aber all unsere Energie in Ausreden stecken, warum wir sie nicht abschaffen können, statt in Lösungsideen? Warum geben wir ständig anderen Menschen die Zügel in die Hand und lassen sie über unser Leben, über unser Wohlempfinden entscheiden? Warum geben wir dem Chef die Macht, uns schlaflose Nächte zu bereiten? Warum darf der Partner uns unser liebstes Hobby oder die Kaffeekränzchen mit unseren Mädels verbieten oder zumindest madig machen? Warum dürfen die deutlich den Windeln entwachsenen Kinder unsere Freizeitgestaltung bestimmen? Und warum überlassen wir so vieles „dem Schicksal“, das es scheinbar „so gewollt hat“? Schlicht und ergreifend: Weil es einfacher ist. Gemütlicher und unkomplizierter. Es sorgt für weniger Ärger und miese Stimmung in unserem Umfeld und es kostet uns keine Sympathien. Wir können uns zurücklehnen, die Hände im Schoß falten und sagen: „Ich kann da leider gar nichts gegen tun.“  Dafür haben die meisten Mitmenschen Verständnis, nicken, schimpfen mit uns gemeinsam auf „die bösen anderen“ und das „fiese Leben“. Und damit ist die Sache wieder vom Tisch. Aber Erfüllung bringt Dir das nicht.

Wenn wir als Babys auf die Welt kommen, sind wir wie eine große, leere Schale. Wir starten quasi als weißes Blatt. Doch schon bald rauschen durch den Trichter nicht nur Informationen und Sinneseindrücke, sondern auch Weltanschauungen, Ängste, Lebenseinstellungen in uns rein. Und das sind nicht die unseren, sondern jene von unseren Eltern, vielleicht auch von Großeltern. Wir übernehmen ihre Sicht aufs Leben. Und natürlich bleibt uns in dem Alter auch nichts anderes übrig. Wir können ja selbst noch nicht viel. Schon gar nicht reflektieren, abwägen, protestieren. Wir saugen alles auf wie ein Schwamm und speichern es in uns. Doch früher oder später in unserem Leben kommt die Zeit, in der wir hier und da anecken. Uns unwohl fühlen. Spüren, da passt etwas nicht mehr. Das ist der Augenblick, in dem Du Deine Glaubenssätze auf den Prüfstand stellen solltest. Sind es wirklich Deine Gedanken und Einstellungen? Fühlst wirklich Du im tiefen Herzen so? Oder hast Du Worte, Taten und Strukturen von Deinen Eltern übernommen?  Mache Dir frei davon und erlaube Dir, selber zu fühlen, zu denken, einzuschätzen und DEINE Einstellung zum Leben zu entwickeln. Werde wieder zum Handelnden. Lass nicht andere für Dich entscheiden, sondern übernimm die Verantwortung für Dich und Dein Glück. Und zwar jeden Tag. Ja, das fühlt sich anfangs ungewohnt an. Klar, ist ja auch wieder etwas Neues, Ungewohntes. Ein Leben, außerhalb der vertrauten Komfortzone. Aber sei mutig! Lass Dich nicht von anderen ablenken, die nicht verstehen, warum Du plötzlich „so anders drauf“ bist. Auch viele von ihnen leben das Leben eines anderen, ein unfreies Leben. Kein Wunder also, dass die meisten es merkwürdig oder beängstigend finden, wenn Du plötzlich aus der Reihe tanzt. Aber lass Dir gesagt sein: Das wird der beste Tanz Deines Lebens! Viel Freude dabei.

Herzliche Grüße – Nina von http://www.coaching-with-love.de

Ich schaffe das! Wie Du Deine Ziele erreichst

Manchmal ist es wie verhext. Wir haben längst erkannt, wo der Schuh drückt. Wir spüren, welche Menschen uns nicht gut tun, warum der Job nicht mehr der richtige ist oder warum wir uns nicht (mehr) annehmen können. Trotzdem verharren wir wie das Kaninchen vor der Schlange und tun – Ihr ahnt es – NICHTS! Was uns dieses Verhalten immer wieder schön unter die Nase reibt ist, dass wir Menschen Sicherheitsfanatiker sind. Wir wissen gerne, was passiert, möchten Situationen am besten schon bevor sie auftreten, komplett durchdenken können. Wir wollen vorbereitet sein und uns sicher fühlen. Sicher, weil alles um uns herum vertraut ist.

Nun schlagen also zwei Herzen in unserer Brust. Der kleine Entdecker, der mutig ruft: „Komm, hau alles hin, das taugt Dir doch nicht mehr. Auf geht’s, wir finden einen besseren Ort“. Und der Skeptiker, der sicherheitsbewusst unsere Ängste anruft: „Bist Du verrückt? Auf keinen Fall! Bleib, wo Du bist, dann weißt Du, was Du hast. Selbst, wenn Dich das im Moment vielleicht nicht zu 100 Prozent glücklich macht. Aber einfach drauflos rennen? Ohne zu wissen, was da kommen mag? Auf keinen Fall. Setz Dich sofort wieder hin.“ Und meist tun wir das. Wir werfen die Idee über Bord, dass da wohlmöglich etwas besseres am Horizont (oder vielleicht sogar schon hinter der nächsten Ecke) auf uns warten könnte, verharren in unserem Elend und bedauern uns weiter.

So ziehen die Jahre ins Land und irgendwann ist es irgendwie – zumindest gefühlt – zu spät für Veränderungen. Punkt. Das war’s. Tschüß, Leben! Klingt das nach Erfüllung? Nach Lebensfreude? Nach DEINEM Weg? Ich hoffe nicht. In Dir schlummern so viele Talente, so viele Wünsche, Träume, Ideen. Wir haben nur oft verlernt, sie sprudeln zu lassen, wahrzunehmen, wohin unser Herz uns zieht und dann auch dafür einzustehen. Voller Zuversicht das Herz in die Hand zu nehmen und loszugehen. Natürlich wirst Du niemals wissen, was da alles auf Dich wartet auf diesem Weg, den Du noch nie gegangen bist. Na und? Verlier Dich nicht blind in Deinen Ängsten, die alle nichts als Konstrukte Deiner Gedanken sind. Denn ebenso wie Dir niemand garantieren kann, dass alles super ist nach der Veränderung, kann Dir auch niemand bestätigen, dass alles ganz furchtbar wird. Schau Dir Deine Ängste an. Wovor genau fürchtest Du Dich? Vor Einsamkeit? Davor, von anderen nicht verstanden oder isoliert zu werden? Davor, finanziell abzurutschen? Spiel mal Dein ganz persönliches „worst case“-Szenario durch. Und spüre genau in Dich hinein: Wie schlimm wäre das wirklich? Und würdest Du wirklich – Hand aufs Herz – einsam und allein mit leerem Magen irgendwo unter einer Brücke landen? Unwahrscheinlich. Nein, nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Und das sollte reichen, um aufzubrechen.

Wenn Du Dir Deine Ängste ein Mal bewusst angesehen, Dich mit ihnen auseinandergesetzt hast, dann ändere Deinen Fokus. Glaube daran, dass Du schaffen kannst, was Du Dir vorgenommen hast. Male Dir in Gedanken aus, wie Dein Leben aussehen würde, wenn Du Dein Ziel erreicht hast. Wenn Du Dich endlich selbständig gemacht hättest, wovon Du schon so lange geträumt hast. Wenn Du aufs Land gezogen wärst, was Du Dir jeden Tag in der Großstadt-U-Bahn gewünscht hast. Wenn Du den Mann verlassen hättest, dem Du schon seit Jahren nicht mehr nah bist. Wenn Du endlich das Hobby angefangen hättest, für das Dich alle ausgelacht haben. Wie würde sich das alles anfühlen? Male Dir dieses Bild in allen Farben aus, tauche ein mit allen Sinnen. Und speichere genau diese Gefühle ab. Vielleicht verbindest Du sie mit einem Geruch, einer Farbe, einem Ort. Immer wenn Du Zweifel hast, wenn Du wieder zurückkrabbeln willst in Dein sicheres Schneckenhaus des Gewohnten, rufe diese Gefühle in Dir wach.

Und lasse nicht zu, dass andere Dich von Deinem Ziel abbringen. Denn was Du nicht vergessen darfst: Im tiefsten Inneren sind die meisten neidisch auf Deinen Mut. So viele leben ein Leben, das nicht ihr eigenes ist. So viele würden gerne neue Wege gehen, ziehen dann aber doch die vermeintliche Sicherheit vor. Wenn dann einer aus ihren Reihen ausbricht und tatsächlich macht, was sie sich selbst nicht zu trauen wagen, dann stehen die wenigsten an Deinem Weg und klatschen. Geh trotzdem! Es wird sich für Dich auszahlen. Vielleicht musst Du noch Mal an der ein oder anderen Kreuzung abbiegen, den Kurs korrigieren. Aber wenn Du Deinem Herzen, Deinem Weg folgst, wird Dich das erfüllen.

Sei mutig! Es ist einzig und allein Dein Leben.

Herzlichst, Deine Nina von http://www.coaching-with-love.de

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wartest Du immer noch auf den Tag, an dem sich alles von alleine verändern wird? Der Tag an dem Du erfolgreich sein wirst, wenig arbeiten musst und viel Geld verdienst? Wartest Du darauf endlich die Welt zu umsegeln, Deinen Traummann zu finden oder einfach wieder glücklich und Du selbst zu sein? Bist Du unzufrieden mit Deiner Figur und eigentlich ist gerade alles blöd und Du bist schon fast chronisch unzufrieden?

In Deiner Arbeit fühlst Du Dich schon lange nicht mehr wohl, es bereitet Dir keine Freude mehr, Dein Chef ist fachlich nicht kompetent oder/und Deine Kollegen nerven einfach nur? Du möchtest eigentlich schon lange etwas anderes machen, etwas was Dich erfüllt und Dir Freude bereitet? Worauf wartest Du? Denkst Du wirklich der Tag wird kommen, an dem jemand an Deine Bürotür klopft und Dir Deinen Traumjob anbietet?

Du bist schon lange unzufrieden in Deiner Beziehung, Du und Dein Partner habt wenig Gemeinsamkeiten, Du fühlst Dich ungeliebt oder/und nicht verstanden? Du wartest auf den Tag, an dem sich alles von alleine verändern wird? An dem Dein Partner einfach genau so wird, wie Du es gerne haben möchtest? Oder Dein Traummann an Deiner Tür klingelt und Dich ins Paradies entführt? Möglich wäre es natürlich, aber vielleicht wäre es einfacher und schneller dass Du Dich veränderst?

Hast Du auch schon immer mal davon geträumt die ganze Welt zu umsegeln und einfach mal Zeit für Dich zu haben? In den Tag hinein leben und verschiedene Kulturen, Städte und Länder kennenzulernen? Wartest Du auf den Tag, an dem Du im Lotto gewinnst oder Dein Chef Dich für ein Jahr mit vollem Gehalt freistellt? Wie wäre es damit, einfach sofort zu verreisen?

Die Welt ist gemein zu Dir und Du denkst alle sind gegen Dich und nur Du hast es so schwer im Leben? Vor lauter Frust und unglücklich sein hast Du auch noch zugenommen und bist unzufrieden mit Deiner Figur? Du bist zu träge um Dich sportlich zu bewegen, möchtest weiterhin einfach das Essen was Du möchtest und an die frische Luft gehst Du auch nicht mehr weil Du Dich lieber zu Hause in Dein Bett verkriechst? Wie wäre es mit Sport, Bewegung, gesunder Ernährung und frischer Luft jeden Tag? Wie wäre es, sich gesund und fit zu fühlen und das jeden Tag?

Der Tag an dem sich irgendwas von alleine verändert, wird nicht kommen, wenn Du nicht das Ruder Deines Lebens selbst in die Hand nimmst. Du bist Dein eigener Steuermann und für Dein Leben verantwortlich. Nur Du. Niemand anderes.

Vergleiche Dich nicht mit anderen, sondern konzentriere Dich auf Dein Leben, auf all das, was Du möchtest und was nicht und was Du alles selbst verändern kannst. Suche keine Gründe warum es gerade nicht so sein kann, sondern suche Möglichkeiten wie Du etwas in Deinem Leben so verändern kannst, dass Dir es damit gut geht und Du endlich wieder glücklich bist.

Nicht jeder hat den Mut gleich seinen Job zu kündigen oder alles Liegen und Stehen zu lassen und auf Weltreise zu gehen. Wie wäre es aber vielleicht damit, schon mal damit anzufangen Dich zu fragen was Du verändern möchtest in Deinem Leben? Was würdest Du zum Beispiel alternativ zu Deiner bisherigen Arbeit gerne tun? Welche Länder, Kulturen und Städte möchtest Du bei Deiner Weltreise gerne kennenlernen? Welche Ernährung und Bewegung kann Dir helfen abzunehmen, ohne Dich täglich quälen zu müssen.

Für jeden von uns gibt es Möglichkeiten. Für jeden. Also fange doch schon mal an Dich damit zu beschäftigen, welche Möglichkeiten es für Dich gibt. Recherchiere nach Jobalternativen, lese Reiseführer und tausche Dich mit Menschen aus, die eine Weltreise bereits gemacht haben. Oder gehe jeden Tag raus an die frische Luft, bring Deinen Stoffwechsel in Bewegung und suche Dir etwas in der Natur was Dir Freude bereitet. Spreche offen mit Deinem Partner was Du Dir in Eurer Beziehung anders wünscht. Überlege Dir was Dich wirklich glücklich machen würde. Vielleicht ist es auch gar nicht Eure Beziehung, vielleicht ist es auch einfach nur Deine eigene Unzufriedenheit?

Einfach mal das Ruder selbst in die Hand nehmen und losfahren. Es fühlt sich so gut an, sein eigener Steuermann seines Lebens zu sein. Und Du wirst merken, was sich auch alles in Deinem Umfeld, mit Deiner Familie, Deinem Partner, Deinem Chef etc. verändern wird, wenn Du einfach Du bist.

Wir strahlen viel mehr Stärke und Freude aus, wenn wir das tun was wir wirklich tun möchten und wenn wir der sind, der wir sind und nicht der, der wir sein wollen oder sollen. Und Du kannst gleich jetzt ganz einfach damit anfangen: Lächle. Und das Leben wird Dir zurück lächeln. Versuche es doch einfach mal… und wenn Du keine Lust darauf hast, dann verkrieche Dich wieder unter Deiner Bettdecke und warte Dein Leben lang darauf dass sich etwas von alleine verändern wird.

Und für alle die das Ruder selbst in die Hand nehmen möchten und losfahren wollen:

http://www.coaching-with-love.de

Herzliche Grüße

Eure Jenni

Erlaube Dir, anders zu sein. Erlaube Dir, glücklich zu sein.

Ein gemütlicher Sonntagnachmittag, vier Freundinnen hocken beim Kaffeetrinken zusammen. „Habt Ihr schon gehört“, sagt die eine. „Elena, die früher mit uns zur Schule gegangen ist, hat von einem Tag auf den nächsten ihren Mann verlassen, hat ihren Job hingeworfen und will nun durch die Weltgeschichte reisen.“ Entsetzte Blicke aus der Runde. „Was? Ist die verrückt?“ „Wie egoistisch und brutal, das kann man doch nicht machen.“ „Und überhaupt, wovon will sie denn leben?“ Die nächsten 45 Minuten wird das Leben von Elena, mit der sich ja keine der Anwesenden in den letzten 15 Jahren länger als 3 Minuten beim zufälligen Treffen im Supermarkt unterhalten hat, durchgekaut. Ihre Entscheidungen, ihre Lieblosigkeit, ihre Spinnereien.

Kennst Du solche Unterhaltungen? Führst Du sie manchmal vielleicht sogar selbst? Steigst – oft ziemlich unbewusst – mit ein, in eine solche Be- und Verurteilung? Bestimmt, denn es fühlt sich doppelt gut an. Zum einen, weil wir mit den Menschen, mit denen wir gerade reden, einer Meinung sind. Wir werden zu einer Masse, wir gehören dazu, sind akzeptiert und fühlen uns aufgehoben. Zum anderen begutachten die meisten von uns schlicht lieber die Taten, Gedanken und Gefühle anderer Menschen, als die eigenen.

Was passiert aber nun, wenn eine der Freundinnen sagt: „Echt? Das finde ich super mutig von ihr. Sie war doch schon seit Jahren unglücklich mit ihrem Partner und ihrem Job. Und von einer Weltreise hat sie schon nach dem Abi geträumt. Ich finde das klasse, wie sie jetzt ihr Leben in die Hand nimmt.“ Ruhe. Mit ziemlicher Sicherheit herrscht dann erst Mal Ruhe am Tisch.

Dieses ist nur ein kleines Beispiel dafür, dass wir viel zu oft voller Unbewusstheit mit der Masse schwimmen, statt unsere eigenen Meinungen und Gefühle zu hinterfragen und zu äußern. Wir jammern, weil alle anderen auch jammern. Wir klagen über das Wetter, den Job, die Lebensbedingungen in Deutschland, die hohen Mieten, die ständigen Elternabende. Wir nicken heftig, wenn es darum geht, über das „schwere, ungerechte Leben“ zu klagen, das scheinbar alle anderen immer bevorzugt. Wir be- und verurteilen unsere Mitmenschen, ob wir sie kennen oder nicht, den ganzen Tag lang. Wir geben anderen die Schuld für unseren Frust, für unser Leben, in dem wir nicht glücklich sind.

Doch was wäre, wenn Du Dir erlauben würdest, anders zu sein. Wenn Du genau überprüfen würdest, welches DEINE Meinungen, Wünsche und Gefühle sind. Wie siehst Du das Leben? Wie empfindest Du Deinen ganz persönlichen Alltag? Und was, wenn Du Dir erlauben würdest, von jetzt an Verantwortung für das Gestern, das Heute und das Morgen zu übernehmen? Und wenn Du Dich dazu entschließen würdest, nicht mehr mit der Masse einzustimmen, sondern zufrieden zu sein, nicht mehr zu jammern, nicht mehr andere zu beschuldigen? Ich sage Dir, was dann passiert: Das fühlt sich erst Mal ziemlich großartig an! Ich habe selber vor einigen Jahren damit begonnen, vom Außen mehr ins Innen zu gehen. Weniger darauf zu geben, was die anderen Menschen tun und denken. Zu respektieren, wie andere ihr Leben leben, mich auch inspirieren zu lassen, aber stets bei mir zu bleiben. Ich habe akzeptiert, dass nicht alle meine Mitmenschen verstehen oder gut finden, was ich mache. Dass es manche seltsam finden, dass ich meist gut gelaunt bin und dem Leben mit all seinen Aufs und Abs neugierig-positiv gegenüberstehe. Dass ich nicht mehr mitspiele beim „Uns geht es so schlecht in diesem Land, in diesem Leben und alle anderen tragen die Schuld“-Stück. Sondern dass ich sage: „Dein Leben. Wenn es Dir nicht passt, verändere etwas.“

Erwarte jedoch nicht, dass die anderen Dich dafür mögen, wenn Du so durchs Leben gehst. Dass sie Beifall klatschen für Deine Individualität. Bestenfalls sagen sie: „Hach, so mutig wäre ich ja auch gerne, aber…“. Oder es kommen gerne die „Als wenn das alles so einfach wäre“-Einwände, ein zusätzliches Kopfschütteln soll meine Naivität kommentieren. Ich weiß mittlerweile: Viele Menschen wollen einfach (noch) gar nicht aus dieser Klage-Triade, aus dem unbewussten Leben, aus dem Gelenkt-Werden aussteigen. Sie haben es sich dort – trotz aller Leiden – gemütlich gemacht. Etwas zu verändern, anders zu sein als der Rest? Das erscheint ihnen viel schwieriger, als endlich zu sagen „Ich lebe mein Leben bewusst. Ich gestalte es ab heute selbst. Ich erkenne Menschen in ihrer Andersartigkeit an und ich erlaube mir selbst, anders zu sein.“

Dabei ist es genau das, was uns frei und glücklich macht. Uns bewusst zu fragen, was wir wollen und was für ein Mensch wir sein möchten. Und es dann ebenso bewusst zu leben. Viel Freude beim Anderssein!

Herzliche Grüße, Deine Nina von http://www.coaching-with-love.de

Bestandsaufnahme: Wo passt Dir Dein Leben nicht (mehr)?

Stell Dir vor, Du nimmst morgens eine Jeans aus Deinem Kleiderschrank. „Puh, die habe ich ja schon ewig nicht mehr angehabt“, sagst Du, steigst in die Hose und schaffst es gerade Mal, sie bis kurz über die Knie zu ziehen. Sie passt nicht mehr. Zu klein, zu unbequem ist sie geworden. Frauen tendieren dazu, solche Modelle für „bald, wenn ich wieder abgenommen habe“ in den hinteren Reihen ihres Schrankes zu deponieren. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo wir ehrlich zu uns selbst sind und die Hose in die Kleidersammlung oder zu eBay geben. Weil sie nicht mehr passt. Nicht mehr zu unserem Körper, vielleicht auch einfach nicht mehr zu unserem Stil.

Bei Klamotten schaffen wir das. Aber wie sieht es mit den anderen Teilen Deines Lebens aus? Deine Partnerschaft, Dein Single-Dasein, Deine Freundschaften, die Beziehung zu Deinen Eltern, Deine Arbeit, Deine Wohnung, Dein Heimatort, Dein Körper. Fühlt sich irgendetwas davon nicht (mehr) stimmig an? Interessanterweise können die meisten Menschen ziemlich bald sagen, wo der Schuh drückt, wo es einfach nicht mehr rund läuft in ihrem Leben, wo sie sich irgendwie unwohl fühlen. Kein Wunder, denn wenn wir nur zuhören, funkt unser Herz ziemlich laut und deutlich, wenn etwas in Schieflage gerät. Manchmal nimmt es sich auch unseren Körper als Mikrofon. Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfweh, Verdauungsprobleme: All das sind oft Signale, die unser Körper uns gibt. Dahinter stecken aber oftmals keine physischen, sondern psychische Probleme. Doch auf unser Herz hören? Quatsch, das können wir uns doch nicht erlauben! Über Jahrzehnte, Jahrhunderte haben wir gelernt, zu funktionieren im Getriebe der Gesellschaft. Wir glauben, Leistung erbringen zu müssen und uns zusammenzureißen. Machen die anderen ja schließlich auch. Gut, es läuft gerade nicht so gut, aber hey, den anderen geht es ja auch nicht anders! Die haben auch körperliche Beschwerden, die sie mit Medikamenten bekämpfen wollen, oder mosern darüber, wie schlecht und ungerecht ihr Leben läuft.

Und so lehnen wir uns zurück im Schutze der Gemeinschaft und lassen alles so weiter laufen wie bisher. Wird schon gehen. Irgendwie. Doch das ist ein Trugschluss. Nichts geht irgendwie! Dein Leben, der Wert Deines Lebens, die Intensität Deiner Lebensfreude wird sich nicht verändern, wenn DU Dich nicht darum kümmerst. Wenn Du Dich nicht endlich hinsetzt und Deinem Herzen zuhörst. Wo passt Dir Dein Leben nicht (mehr)? Was betrübt Dich? Was macht Dir Angst? Wo würdest Du gerne stattdessen sein und wie möchtest Du Dein Leben leben? Welchen Reichtum (und damit meine ich nicht das Materielle) willst Du ihm geben?

Es bringt nichts, sich jeden Tag vorzubeten, das Leben sei schön, oder sich Dinge beim Universum zu bestellen. Denn all das impliziert, dass Du selbst keine Chance hast, etwas zu verändern. Dass Du keinen Einfluss auf Dein eigenes Leben hast. Doch das stimmt nicht. Mit Deinen Gedanken über das Leben, kreierst Du Dir Deinen Alltag. Wenn Du einfach all Deine Sorgen und Wünsche verdrängst, einfach weiter im Hamsterrad läufst und funktionierst, warum soll Dir das Leben dann etwas anderes schenken? Du willst das Geschenk doch gar nicht!

Damit sich im Außen etwas ändert, musst Du erst Mal in Deinem Innern aufräumen. Setz Dich hin und werde Dir bewusst, wo es nicht mehr rund läuft bei Dir. Was empfindest Du dabei? Und wie würde Dein Leben aussehen, wenn Du Deinem Herzen folgen würdest? Wenn Du offen und positiv auf Dich, Deinen Körper und Dein Leben blicken würdest. Wenn Du Dir bewusst machen würdest, dass DU es verändern kannst? Du wirst sehen, wenn Du anfängst, im Inneren alles auf den Kopf zu stellen und endlich ehrlich zu Dir selbst zu sein, statt einfach wie alle anderen zu funktionieren, dann wird sich auch bald etwas im Außen verändern.

Du magst diesen Weg zu einem Leben voller Leichtigkeit nicht alleine gehen? Du weißt einfach nicht, wo Du anfangen sollst? Wir helfen Dir gerne dabei! Denn wir wissen, wie es geht, weil wir beide den Weg schon gegangen sind und jeden Tag wieder gehen. Und eins verspreche ich Dir schon heute – Es ist ein toller Weg!

Herzlichst,
Deine Nina von http://www.coaching-with-love.de

Lust auf Lebensfreude?

Fühlst Du Dich leer und ausgelaugt? Spürst Du kaum noch Freude? Hast Du keine Lust mehr, etwas zu unternehmen? Möchtest Du lieber Deine Ruhe haben und alleine sein, statt Dich mit Freunden zu treffen, oder Deine Familie zu sehen? Ist Dir alles zu viel geworden und dennoch gleichzeitig auch alles egal? Dein Leben ist nur noch dunkel und traurig und nicht mehr fröhlich und bunt?

Wie kommt es dazu, dass wir so empfinden? Waren wir vielleicht schon als Kind so? Oder kommt man mit Lebensfreude auf die Welt? Warum gibt es fröhlichere Menschen und andere, die oft traurig sind?

Einige Menschen neigen dazu, vieles negativ zu sehen und schleppen sich quälend durch ihr Leben, während andere Menschen optimistisch, fröhlich und leicht durch die Welt hüpfen.

Ich selbst war in diesem „Zustand“ vor einigen Jahren und kann somit aus eigener Erfahrung sagen, dass nicht alle Menschen, die nach außen strahlen und fröhlich sind, wirklich auch in ihrem Inneren so empfinden. Es gibt viele Schauspieler in unserer Gesellschaft, die das nach außen zeigen, was sie gerne sein möchten oder was sie denken, was man von ihnen erwartet.

So habe auch ich über Jahre nach außen die „Lustige“ und „Fröhliche“ gespielt, während meine Seele im Inneren schon stark dagegen rebelliert hat. Trotz vieler Anzeichen, dass ich immer lustloser, demotivierter und trauriger wurde, bin ich weiter in meinem Hamsterrad gerannt und habe in der Gesellschaft funktioniert. Lebensfreude war mir irgendwann ein Fremdwort und so kam der Tag, an dem ich einfach psychisch und physisch zusammen gebrochen bin…

Um das zu vermeiden, solltest Du rechtzeitig die Notbremse ziehen und Deine Anzeichen ernst nehmen und Dein Leben umgehend verändern. Eine vollkommene Leere und somit nichts zu spüren ist noch viel schlimmer als sich zu ärgern oder zu weinen. Es ist der Zustand der vollkommenen psychischen und physischen Erschöpfung. Und auf gar kein Fall ist es ein Grund, sich dafür zu schämen!

Wie bekommst Du Deine Lebensfreude zurück? Wie lange wird es dauern, bis Du wieder fröhlich und bunt durch die Welt hüpfen kannst?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Deine Lebensfreude zurück zu gewinnen. Das lässt sich nur leider nicht pauschalisieren. Jeder Mensch ist ein Individuum, jeder hat seine eigene Geschichte, jeder von uns braucht seine eigene Zeit, um Altes zu verarbeiten und Neues anzugehen. Und nicht jeder von uns hat in seinem Charakter einen Vollzeit-Clown stecken. Aber das müssen wir auch nicht haben. Denn unser Ziel ist ja, dass jeder sich aus sich selbst heraus Lebensfreude schenken kann. Dass nicht andere uns sie schenken, sondern dass wir sie selber empfinden können, wenn wir in der Natur unterwegs sind, wenn wir unserem Hobby nachgehen oder wenn wir mit unserer Familie gemütlich zusammensitzen und uns unterhalten.

Um individueller auf unsere Kundinnen und ihre Blockaden einzugehen, bieten wir bei „coaching with love“ derzeit nur noch Einzelcoachings an. Auch wenn man durch ein Gruppen-Coaching tolle Motivations-Kurse veranstalten kann, so ist für Menschen mit verlorener Lebenslust erst mal wichtig, sich selbst wieder zu finden. Und das können wir effektiver, wenn wir erst mal alleine mit Dir sind. Nur so können wir uns ganz auf Dich konzentrieren und gemeinsam herausfinden, was der Grund dafür ist, dass sich Dein Leben so leer anfühlt.

Hast Du auch wieder Lust auf Deine Lebensfreude? Möchtest Du wieder Du selbst sein, zufrieden und glücklich, lachend und strahlend, ausgeglichen und innerlich ruhend ganz bei Dir sein? Möchtest Du wieder kraftvoll und energiegeladen durch das Leben gehen? Möchtest Du Dein Glück wieder mit anderen teilen und nicht ständig alleine durchs Leben gehen?

Dann komm zu uns, wir helfen Dir gerne dabei!

Weitere Informationen zu unserem Kurs-Angebot „Lust auf Lebensfreude“ findest Du auf unserer Website http://coaching-with-love.de/lust-auf-lebensfreude.html

Herzliche Grüße

Eure Jenni von http://www.coaching-with-love.de